II. Die Wirtschaft ist für die Menschen da: Gute Arbeit und

Jeder, der einer Vollerwerbs-Berufstätigkeit nachgeht, muss auch im Westerwald von seinem Lohn leben können. Für die SPD ist es selbstverständlich, dass kommunale Aufträge nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich an die ortsüblichen Tarif- und Sozialstandards halten. Hier muss klar sein, dass billiger nicht besser ist! Zu guten Arbeitsbedingungen – aber auch zu den wesentlichen Standortfaktoren der Zukunft – zählt für die SPD, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie un-terstützt wird. Hierzu gehören flexible Arbeitszeiten genau so wie eine Betriebs-kultur, die junge Mütter und Väter keinem Rechtfertigungsdruck aussetzt, wenn das Kind krank ist oder die Tagesmutter ausfällt.
  • Wir rufen ein Westerwälder Familien-Forum ins Leben, in dem die regionalen Verantwortlichen aus Politik, Unternehmen, Verbänden und Kammern einen Aktionsplan erstellen mit dem Ziel, den Westerwald zur familienfreundlichsten Wirtschaftsregion in Rheinland-Pfalz zu machen.
Stärker Anstrengungen in der Aus- und vor allem in der Weiterbildung werden in den kommenden Jahren darüber entscheiden, ob eine Region zukunftsfähig ist oder nicht. Die Wirtschaftskraft des Westerwaldes wird also in Zukunft davon ab-hängen, ob es heute und in den nächsten Jahren gelingt, Unternehmen und Be-schäftigte für mehr Weiterbildung zu gewinnen.
  • Wir begründen eine regionale Initiative Weiterbildung, durch die vor al-lem die kleinen und mittelständischen Betriebe sensibilisiert, Handrei-chungen erstellt und konkrete Angebote unterbreitet werden.
 

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